Im folgenden Artikel können Sie nachlesen, wie Sie den reibungslosen Wechsel zu solvi flow optimal vorbereiten können.

Bester Zeitpunkt für den Wechsel

Der beste Zeitpunkt für einen Wechsel zu solvi flow ist zu Beginn eines neuen Umsatzsteuer-Voranmeldezeitraums. In der Regel somit zu Beginn eines neuen Monats oder Quartals. Über die Exportfunktion von solvi flow können die Daten dann für den Jahresabschluss schnell und einfach mit den Daten aus anderen Programmen zusammengeführt werden.

Wichtige Punkte 

Damit der Wechsel möglichst reibungslos abläuft, sollten folgende Punkte im Vorfeld abgeklärt werden:

  1. Sind Sie Einnahmenüberschussrechner oder Bilanzierer? 
  2. Sind Sie umsatzsteuerpflichtig? Wenn ja: Soll- oder Ist-Versteuerer?
  3. Welchen Kontenrahmen nutzen Sie?
  4. Haben Sie individuelle Konten? Wenn ja, welche?
  5. Werden Eingangsrechnungen kreditorisch erfasst?
  6. Werden Ausgangsrechnungen debitorisch erfasst?
  7. Welche Kontonummern haben ihre Zahlungskonten?
  8. Besorgen Sie sich die letzte Buchungsliste (Journal)
  9. Besorgen Sie sich die letzte Summen- und Salden Liste

Bei Bedarf können Sie diese Punkte mit Ihrem Steuerberater oder Buchhalter klären. 

Buchhaltung ist kein Hexenwerk

Nachdem Sie diese Punkte abgeklärt haben, können die Einstellungen in solvi flow entsprechend angepasst werden (unter "Eigene Daten" und "Einstellungen"). Bei den ersten Buchungen prüfen Sie bitte noch einmal, dass Ihre Buchungssätze (bzw. die automatischen Buchungsvorschläge von solvi flow) mit den letzten Buchungen Ihres Buchhalters oder Steuerberaters übereinstimmen

Nun steht einem reibungslosen Wechsel ohne spätere Komplikationen nichts mehr im Wege.